Trendcamp: Open Innovation

Corporates sind unentwegt auf der Suche nach neuen Produkten und Dienstleistungen. Freaks, Nerds und immer mehr NormalverbraucherInnen erarbeiten sich ihre technischen Tools des Alltags und auch ihre infrastrukturelle Unabhängigkeit in einer derzeit blühenden D.I.Y. (Do It Yourself) - Kultur.bild24-798109-798143.jpgAm 22. und 23.11. hat im Rahmen der “net culture lab” Thomas Fundneider ein Trendcamp zu eben diesem Themenkreis moderiert. Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und zu produzieren ohne große Entwicklungsbudgets, Produktstartegien, Produktionseinrichtungen und Marketingbudgets ist möglich. Wie und was hier der Stand der sogenannten Mass Customisation bzw. Open Innovation ist, wurde von MIT Mitarbeiter Frank Piller eindrucksvoll präsentiert: Einzelstückfertigung mit 3D-Printern, Crowdsourcing, der Weg des Prosumers von der Idee bis zur via Internet in Auftrag gegebenen Kleinserie, Plattformen für Micropreneurs und Austausch in der DIY-Community. Spannend war es auch am Folgetag diese Trends in Bezug auf deren Einfluß auf das Wirtschaften von Übermorgen zu hinterfragen: auch und gerade im Bezug zu den bestehenden Formen von innovations- und Produktionsprozessen.

aus: www.teichenberg.at/polymatic           

siehe auch: www.digitalks.at

siehe auch: denkbloggade.telekom.at

siehe auch: blog.fundneider.at

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