Ein besonderer Fokus lag dabei auch auf Dateiformaten, die in diesem Bereich sehr proprietär sind. Jeder Hersteller lieferte früher und z.t. noch heute entsprechende Steuersoftware mit, in Vorarlberg bildet(e?) die Software und Steuerungshardware einer Firma offensichtlich den Dreh- und Angelpunkt zwischen Punchern und Produzenten (Lohnstickern). Im Rahmen des Projekts radical chic geht es auch darum, auszuloten, welche Möglichkeiten es abseits von der vom Hersteller mitgelieferten Software gibt, die Stickmaschine zu steuern, und eventuell kann dabei ein offenes Dateiformat für Stickmuster entstehen.
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